Theresa’s Weblog

Just another WordPress.com weblog

Urlaub, der Januar 14, 2009

Einsortiert unter: Januar 2009 — Theresa @ 8:20 vormittags

 

 

 

 

jaja zeitlich befristet, leider…aber man will nicht klagen, 6 Wochen waren schon ein ganz angemessener Zeitrahmen wie ich finde. Ich bin seit Freitag nacht wieder in Bloemfontein, Schlüpfer und Ohren sind wieder sauber und Jana und mein neuer Freund Hippo seit gestern wieder im schönen München, doch dazu später mehr. Ich fang am besten von vorne an. Ach ja, für die folgenden Artikel muss ich etwas ausschweifen, 6 Wochen voller Eindrücke und 1000en neuen Menschen lassen sich nicht kurz fassen. Leider kann ich auch nicht alle Fotos hochladen, weil wir wie die Wilden Fotos gemacht haben, ich bemüh mich die wichtigsten und schönsten auszusuchen.

 

AAAAAAlso…..

Los gings am 30. November als ich Caro vom Flughafen abgeholt hab. Abends musste ich Ihr natürlich die Bloemfonteinsche Feiermeile zeigen was zu einem kleinen Kater am nächsten morgen führte, der aber nachmittags nach Janas und Evas Ankunft auch gleich wieder weggetrunken wurde. Das hört sich jetzt schlimmer an als es war, aber alle Beteiligten werden bescheid wissen wenn ich nur soviel sage: S a v a n n a h

Nach unserem Henkersfrühstück ging dann am 01. Dezember der richtige Trip los. Circa 5-6 Stunden fahrt mit unserem unfassbar voll beladenen Auto in die Drakensberge. Genächtigt haben wir dort in der ruhig gelegenen und sehr schönen Inkosana Lodge, der auf der ganzen Reise einzige Backpacker in dem man ausdrücklich gebeten wurde, nicht abzuspülen, sondern sich einfach nur zu entspannen. Entspannung war nicht so einfach, nachdem wir am zweiten Tag schon fast ein Viertel Reisegruppe verloren haben, aber Jana und Eva sind beim White Water Rafting dem Tod nochmal ganz knapp von der Schüppe gesprungen. Fazit: Caro und Theresa – man muss es nochmal sagen - Siegerboot und ganz klar den besseren Teamspirit, dafür Jana und Eva um eine Nahtoderfahrung reicher und eine Kontaktlinse ärmer…

Familie Hertlein ist dann am nächsten Tag noch reiten gegangen wobei Jana aka Humpelfuss wegen akuter Adrenalinphobie und ich wegen Pferdeoverkill für die nächsten 5 Jahre (nach meiner Lesothoerfahrung) es vorgezogen haben, lang zu schlafen, Kaffe zu trinken und dumm in die Luft zu schauen.

Alkoholverbrauch bisher: 3 Sixpacks Savannah, halbe Flasche Amarula, halbe Flasche Gin (nur die kleine)

Nach den ersten Tagen Natur sind wir auf nach Durban in ein nettes Backpacker direkt am Strand aber etwas ausserhalb der Stadt. Haben erstmal Füße in den Pool gehalten und versucht den Australier zu verstehen, hat nur teilweise geklappt (Jana: “Was hat er gesagt??”)(alle anderen: “keine Ahnung aber lach einfach wenn er lacht”) Leider war das Wetter nicht so super und wir haben am nächsten Tag nach einer kleinen Stadtrundfahrt und dem Indermarkt Besuch beschlossen, gleich weiterzufahren. Auf Party hatte keiner Lust und im Regen an Strand is ja auch doof…

Bei strömendem Regen gings weiter nach Port St. Johns, leider weiss ich die Fahrtzeit nicht mehr so genau, ich schätze 3-4 Stunden. Port St. Johns liegt in der Transkei doch wir alle hatten das Gefühl wir sind irgendwo in Südamerika im Regenwald. Deswegen nennt man die Region die Wild Coast, unglaublich schön und grün, aber mehr dazu auf den Bildern. Bei dieser Fahrt haben wir festgestellt, dass sich Cider auch hervorragend als kühlendes Fahrergetränk eignet und Gott sei Dank hatten wir ja auch eine Kühlbox im Auto. Das Amapondo, unser Nachtquartier erwies sich als äußerst unterhaltsam wenn auch ultra alternativ und naja, nennen wirs mal verraucht. Dafür gabs am frühen morgen Yoga mit dem 40 jährigen israelischen Aussteiger und danach ein für mich sensationelles Frühstück mit eigens für diesen Zweck importierten Weißwürsten und sogar Hendlmeier Senf…Toll

Da der Regen leider immernoch nicht aufgehört hatte sind wir nach einem kurzen Besuch bei den Kühen am Strand weitergefahren, ins unbekannte Paradies Bulungula, von dem uns auf der Reise so viel vorgeschwärmt wurde, dass wir da unbedingt hinwollten.

Alkoholkonsum: keine Ahnung, Überblick verloren

Bulungula ist ein kleines Dorf an der Wild Coast in der Transkei und auf keiner Karte der Welt zu finden. Wir bekamen eine Wegbeschreibung die sich nachher noch als sehr unnütz entpuppen sollte. Die erste Wegstrecke waren normale Landstraßen nur leider hatten wir vergessen bei der letzten Kreuzung auf den Tacho zu sehen, denn nach 37,8 km sollte ein Shop kommen und von dort sollte ein ungeteerter Weg weiterführen. Nach 5 mal wenden, 3 mal anrufen und 4 mal fragen haben wir dann die Bushaltestelle gefunden, an der wir abbiegen mussten :-) Auf Nachfrage in der Lodge, ob die Straße denn ohne 4×4 befahrbar ist bekamen wir ein “na klar” zu hören nur leider war die “Strasse” durch den Regen der vergangenen Tage etwas in Mitleidenschaft gezogen worden. Doch unsere liebe Eva hat die 20 km in sensationeller Bestzeit von 2,5 Stunden mit 3 Flaschen Savannah, einer halben Schachtel Zigaretten und gutem Zureden bewundernswert gemeistert. Am sogenannten Parkplatz angekommen sollten wir von einem Allrad der Lodge abgeholt werden, weil die nächsten 10 km bis zum Ziel überhaupt keine Strasse ist. Nach ein paar Misverständnissen am Telefon (kein Netz, the driver is on his way- ja das war er vor ner Stunde auch schon und dem Klassiker: “Would you mind walking?” – “Kurz überlegen, 10km über Stock und Stein mit Riesenrucksack und in der Dämmerung mitten im Nirgendwo- JA, I would mind walking”) kam das Auto trotzdem und so erreichten wir nach insgesamt 9 Stunden Afrika Odysse endlich unser Ziel.

Doch die Strapazen haben sich gelohnt!!!! Die Lodge ist wunderschön und unglaublich liebevoll gestaltet, so hat z.B. das Klohaus 6  individuell gestaltete Toiletten und mit Paraffin betriebene Rocket Shower, bei denen man das Gefühl hatte, man fliegt wirklich gleich ins Weltall. So wie in Xhosa Dörfern üblich, gab es kleine Rundhütten, für die Toiletten eine, für die Duschen eine, für die Bar und die Küche eine und für jeweils 6 Betten. Wir haben erstmal unsere mitgebrachten Lebensmittel verkocht (Avocado sei Dank) und uns anschliessend ans Lagerfeuer gesetzt.

Bulungula ist ein Projekt bei dem die Lodge zu 40% der Xhosa Dorf Community gehört und die gleichzeitig den Bau einer neuen Schule finanziert. Somit hat dieses Dorf die Chance, am Tourismus zu verdienen und einigen Einheimischen Arbeit zu geben. Die Arbeitslosenquote in Gebieten wie diese liegt bei 99% und die, die Arbeit haben, sind in Johannesburg oder Pretoria und kommen einmal im Jahr im Dezember für 2 Wochen nach Hause. Man muss bedenken, dass so gut wie keine Infrastruktur vorhanden ist und landwirtschaftlich auch nix los ist. Transportmöglichkeiten gibt es nur mit 4×4 und den können sich die wenigsten leisten, wir haben für eine Wegstrecke von insgesamt 300 km (Luftlinie nur 50km) 9 Stunden gebraucht.

Am ersten Tag sind wir mit einer Einheimischen ins Dorf gegangen, und sie hat uns gezeigt, wie Frauen dort Leben und wie sie ihren Tag verbringen. Wir haben dort gekocht und zu Mittag gegessen, Wasser geholt (oder besser probiert), Holz gesammelt und versucht Ziegelsteine zu machen. Kleiner Tipp von mir: Frag nie ob man beim Hausbau helfen kann, bevor man sich versieht, ist der Arm im Kuhmisteimer verschwunden, daraus bauen die nämlich Häuser…

Der Tag war super und wir hatten sehr viel Spass, nachdem wir Ihrem Sohn noch versucht haben bayrisch beizubringen. Auf dem Nachhauseweg kamen wir an einer kleinen Party vorbei auf der ein Dorfbewohner dem Dorf dankt, dass sie ihm beim Haus bauen geholfen haben, indem er 100 Liter Freibier ausgibt. Wer jetzt denkt: Schöner Zufall, liegt daneben, es handelt sich um Maisbrei und schmeckt so als wenn man einen Hefewürfel in Klowasser auflöst. Aber weil wir so gut erzogen sind haben wir das uns angebotene Bier brav getrunken…

Am zweiten Tag haben wir einen stundenlangen Spaziergang am endlosen Strand gemacht. Leider muss man um auf diese Seite des Strands zu kommen einen kleinen Fluß durchqueren, dessen Wasser Brusthoch ist. Na gut, bei den Hertleins Kinnhoch. Apropos Hertlein: nachdem wir am anderen Ende waren hat die liebste Caro gemerkt, dass sie ihre Flip Flops drüben vergessen hat und deswegen mussten wir nochmal zurück. Egal, war sehr schön und wir waren den ganzen Tag am Strand unterwegs und haben stundenlang keinen Menschen getroffen, ausser Rastaman, keine Ahnung wo der herkam oder hin ging…

Nach etwas Bitten und Betteln durften wir länger bleiben, was Glück war denn die Lodge ist eigentlich immer ausgebucht, weil es nur circa 25 Betten gibt. Leider mussten wir am nächsten Morgen wieder los, aber es war toll, endlich an einem Ort länger zu bleiben und Bulungula kann ich jedem empfehlen, der mal ein paar Tage Ruhe braucht. Leider ist die An und Abreise etwas schwierig und es lohnt sich erst ab 2-3 Übernachtungen.

Die “Straße” vom Parkplatz zurück in die Zivilisation war getrocknet, leider nicht unsere Batterie und deswegen mussten wir anschieben. Aus Angst, dass der Motor nicht mehr anspringt, haben wir den Tank bis zum letzten Tropfen ausgereizt und dachten, dass nach 200 km die Batterie wieder aufgeladen sein sollte, schliesslich mussten wir auch tanken, das heisst, Motor aus. Leider ging er nicht wieder an und das mit dem Anschieben hat auch erst nach einiger Zeit, einigen Leuten die denken sie kennen sich aus und einem freundlichen Franzosen geklappt und da wir noch 500km von unserem nächsten Ziel, Port Elzabeth entfernt waren hiess es: durchfahren.

Abends um 8 kamen wir endlich an und wie der glückliche Zufall es will, hat die schrullige Hostelbesitzerin einen Sohn, der Autos repariert. Der hat sich am nächsten morgen unserer angenommmen und uns eine neue Batterie besorgt. ´

Beruhigt und mit Vorfreude endlich wilde Tiere zu sehen, fuhren wir in den Addo Elephant Park, wo uns ein spitzen super mega Zeltplatz erwartete.  An dieser Stelle möchte ich kurz etwas zu unserer Verpflegung sagen: ernährt haben wir uns fast ausschliesslich von entweder Fleisch, oder Crackern oder Nudeln dazu gabs eigentlich immer den legendären Avocado Dip. Ausserdem muss ich gestehen, dass wir im Nachhinein betrachtet erschreckend viel Alkohol konsumiert haben. Auch wenn wir nicht viel auf einmal getrunken haben, war der Cider Fluss doch stetig.

Ach ja, und es regnete mal wieder. Abends unser erster Game Drive: viele Kudus, Hyänen, Schildkröten, Elephanten und sogar eine Puffotter. Den nächsten Tag haben wir verbracht mit: Gucken, hoffen auf Tiere und einem ausgiebigen Mittagsschläfchen. Wir haben auch tatsächlich 2 Löwen gesehen, was selten ist in diesem Park, weil es nur 30 Stück gibt und die ja 20 Stunden am Tag schlafen. Schwein gehabt.

Am zweiten morgen nochmal gucken, hunderte Elephanten und dann gings weiter nach Jeffreys Bay, bekannt als Südafrikas Surferparadies.

Ein Super Backpacker, bestes Strandwetter, und gute Wellen für Jana und mich. Haha, hört sich an, als würden wir schon ewig surfen.

Fahrtzeit geschätzte 2 Stunden bis Plettenberg Bay bis wir bei der lieben Karin ankamen. Dazu muss ich erklären: Karin ist die Mutter von Caros ehemaliger Mitbewohnerin, die vor 4 Jahren nach Südafrika gezogen ist,  ein wunderschönes Haus dort hat und uns aufgenommen hat. Ausserdem hat sie uns bekocht, uns die Stadt und die Umgebung gezeigt und wir hatten einen sehr lustigen Abend in Ihrem Stammlokal mit einem der besten Essen der Reise und definitiv dem schönsten Sonnenuntergang!! Danke Karin! Und weils uns so gut gefallen hat, sind wir auch noch eine Nacht länger geblieben.

Hätten wir gewusst, was uns erwartet, wären wir noch länger bei Karin geblieben…Wir hatten im Vorfeld im De Hoop Nature Reserve einen Camping Platz reserviert und für zwei Nächte bezahlt. Der Nationalpark hat zwar nicht viele Tiere, dafür sehr schöne Natur und davon viel zu bieten. Highlight des Parks sind jedoch die riesigen Dünen und die Wale, die davor im Indischen Ozean schwimmen. Eigentlich sind Wale zu dieser Jahreszeit schon weg, aber wir hatten Glück, es waren noch 6 da. Glück im Unglück, denn seit ein paar Wochen war der Weg, der zu den Dünen führt, überschwemmt, und ohne 4×4 ist da kein Durchkommen. Uns wurde gesagt, dass der Weg Campingplatz – Dünen zu Fuß 4,5 Stunden dauert und mit dem Fahrrad 3, jedoch waren die Fahrradmietpreise eine Frechheit. Wir hätten für die Zeit jeder 40 Euro hinlegen müssen. Da der Campingplatz auch alles andere als schön war haben wir beschlossen, auf die zweite Nacht zu verzichten und sind abgereist. Caro hast du die Beschwerdemail schon geschrieben??

Aber das sollte unsere erste und auch einzige schlechte Erfahrung werden…

Da wir jetzt eine Nacht über hatten haben wir beschlossen auf dem Weg nach Cape Town noch eine Nacht in Gordon´s Bay zu bleiben, einem kleinen Strand Örtchen 50km vor Kapstadt. Das Donky Wonky Backpacker stellte sich als Glücksgriff heraus. Betrieben von zwei Mittzwanzigern, die durch das Hostel nicht ausgelastet waren und sich deshalb um eine Werkstatt für unser Auto gekümmert haben (n Kumpel von mir…), mit uns das Nachtleben in Summerset West unsicher gemacht haben und mit uns am nächsten Tag nach Cape Point gefahren sind und Pinguine gucken,…

Mit neuen Bremsbelägen gings danach weiter nach Cape Town. Unterkunft in der Long Street, Feiermeile von Kapstadt. Das Haus war eine alte viktorianische Villa und vom Balkon konnte man an der Bar das Treiben der Stadt gut beobachten.

Und weil wir noch gar nicht richtig afrikanisch essen waren, haben wir das hier nachgeholt. Es gab Krokodil (schmeckt erst nach Hühnchen und dann fischig), Springbock (sehr lecker), Kudu (noch leckerer), Strauß (my favourite) und eine Game Wurst (da war der Rest drin, auch lecker) mit Mealie Pap und noch irgendwas was ich nicht weiss aber lecker war.

Um viel von der Stadt zu sehen haben wir am nächsten Tag eine Hop on Hop off Bus Tour gemacht, das Wetter war wunderschön, nur der Tafelberg war sehr bewölkt, deswegen sind wir nicht hochgegangen, weil die Dame uns erzählt hat, man sieht eh nix…

Den Nachmittag verbrachten wir in der riesen grossen V&A Waterfront mit Fish und Chips essen, ein bisschen shoppen und Jana und ich waren im Reisebüro.

Reisebüro: es war Freitag, 16:45 und Jana und ich wussten immer noch nicht, was wir ab übermorgen, wenn die anderen zwei weg sind, machen wollten. Mit dem Auto nach Namibia und Botswana fanden wir beide mittlerweile zu stressig und wir hätten mehr Zeit zur Planung gebraucht. In einem Katalog hatten wir eine Safaritour gesehen, die aber leider ausgebucht war, wie uns die Dame am abend vorher mitgeteilt hatte. Doch dann kam Najma aus dem Reisebüro und machte das Wunder wahr. Sie organisierte uns zwei Plätze auf dem Truck und den dazugehörigen Transport, denn die Tour startete in Swakopmund, Namibia und endet in Victoria Falls, Simbabwe.

Samstag, der letzte Tag zusammen: ausgiebiges Frühstück und letzte Shopping Souvenir Besorgungsaktivitäten, bevor wir die Schwestern Hertlein schweren Herzens am Flughafen in Kapstadt verabschieden mussten…

Jana und ich sind am nächsten morgen um fünf Uhr aufgebrochen, vor uns lagen 1000km nach Bloemfontein.

Wir haben uns dann zwei schöne Tage in Bloemfontein verbracht und haben die unerwartete Chance genutzt Wäsche zu waschen und unsere Rucksäcke umzupacken. Am Heiligabend waren wir mit Vera, einer Freundin von mir aus Bloemfontein schön essen und sie hat uns dann nachts um 12 zum Busbahnhof gebracht.

Zusammenfassend: Super Urlaub und grosse Vorfreude auf das was da noch kommen mag, Wetter bis auf ein paar verregnete Tage super, haben alle den ein oder anderen Sonnenbrand abbekommen, Ernährung viel zu ungesund, wie das im Urlaub halt so ist, Alkohol und Zigarettenkonsum auch zu hoch, dafür ausser an einem Abend immer vor zwölf Uhr schlafen gegangen. Shoppingmäßig nach dem Outlet Center in Jeffreys Bay zwar alle neue Fummel in der Tasche, dafür um einige Rand ärmer…Und wie ich finde, haben wir uns alle super verstanden und sind hoffentlich jetzt auch noch Freunde…oder?

 und hier die Fotos:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 ist die zeitlich befristete sowie berechtigte Abwesenheit.
 

 
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.